Geschichte

Das Pfälzer Dubbeglas in der Viertel/ 0,25 l und Halbliter / 0,5 l Ausführung ist als Trinkglas in Gastronomie und auf Weinfesten bestens bekannt. Hans Pfingstgräf aus Wachenheim an der Weinstraße, selbst zeit seines Lebens der Wein und Kellerwirtschaft beruflich verbunden, erfand und gestaltete die Dubbetass 2009. Heute führt seine Tochter Iris den Handel mit den Dubbetassen weiter.

Die Dubbetass ist zum Designschutz beim Patentamt in München registriert. Erstmals zum Einsatz kam die Dubbetass in 0,2 l Ausführung auf den Weihnachtsmärkten der Metropolregion Rhein – Neckar – Pfalz in 2009. Seit 2010 ist die Dubbetass auch als Schoppedubbetass in der traditionellen Masseinheit 0,5 l erhältlich.

Ein originelles Produkt, welches in seiner Schlichtheit und besonderen Haptik vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die Gastronomie, bei Events und als Werbeartikel findet.

Seit 2022 ist die „DURCHGEDUBBTE“ in beiden Größen ( 0,2 L und 0,5 L) im Handel erhältlich.

hnlich einem Becher steht es zweckmäßig fest auf dem Tisch. Als besonderes Kennzeichnen des Glases gelten die „Rippen“, die ein gleichmäßiges Rautenmuster ergeben, und damit den guten Griff gewährleisten. Der älteste Hinweis findet sich auf dem Gemälde eines Kölner Malers aus dem Jahre 1464. Hier hält einer der Abgebildeten ein Glas mit deutlichem Rippenmuster in der Hand.Gläser aus dieser und späterer Zeit waren immer ohne Henkel.

So war es wohl an der Zeit das nach fast 550 Jahren Brauchtum die Hessentasse entstand.
Denn diese Tasse ist für alle Anlässe einsetzbar. Warum sich das „Gerippte“ insbesondere im hessichen Raum durchgesetzt hat, darüber läßt sich lange philosophieren.

Mittlerweile ist die Hessentasse als Geschmacksmuster beim Patentamt in München registriert.

Ein originelles Produkt, welches in seiner Schlichtheit und besonderen Haptik vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die Gastronomie, bei Events und als Werbeartikel findet.

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